Geschichtswettbewerb 2015

V. l. n. r.: Tim Overhues, Anna Bauer, Mara Sophie Kim, Alina Vierhaus, Fynn Bender, Elin Baumeister, Samira Schulte, Geschichtslehrerin Julia Zeidlewicz, Elisa Blanda, Schulleiter Ulrich Wessel

Auch in diesem Jahr haben beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten mehrere Schülerinnen und Schüler des Joseph-König-Gymnasiums erfolgreich teilgenommen. Sie forschten dabei zu lokalgeschichtlichen Themen unter dem Aspekt „Anders sein – Außenseiter in der Geschichte“.

Alle zwei Jahre sind junge Menschen unter 21 Jahren aufgerufen, ein Beispiel für das Thema des jeweiligen Wettbewerbs aus der regionalen oder familiären Geschichte zu erforschen und auf seine Bedeutung aus heutiger Sicht zu hinterfragen. Im Rahmen einer AG wurden die Schülerinnen und Schüler des Joseph-König-Gymnasiums bei der Wettbewerbsteilnahme unterstützt.

Elin Baumeister aus der Q1 wurde mit ihrem Beitrag „Die Möglichkeit des Widerstandes gegen das nationalsozialistische Regime am Beispiel zweier Mitglieder der Familie Weyl“ eine von bundesweit 250 Landessiegerinnen und -siegern. Ihre Urkunde nahm sie bei der landesweiten Preisverleihung im Haus der Geschichte in Bonn entgegen.

Anna Bauer, Mara Sophie Kim und Tim Overhues (alle aus der Klasse 8a) haben mit ihrem Beitrag „Amalia Bauer – Das Ableben einer Hexe. Eine fiktive Geschichte basierend auf wahren Fakten“ einen von bundesweit 250 Förderpreisen gewonnen.

Ebenfalls mit einem Förderpreis ausgezeichnet wurden Samira Schulte und Elisa Blanda (beide aus der Klasse 5a) mit ihrem Beitrag „Annelieses Geschichte“, in dem sie das von einer spastischen Lähmung geprägte Leben der Großtante einer der beiden Schülerinnen beleuchten.

Der Landespreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 250 € verbunden, für die Förderpreise gibt es ein Preisgeld in Höhe von 100€.

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