|
|
|
Juni 2010
Bericht über Erfahrungen am
Girls’/Boys’ Day 2010
Stickmeisterin
Als ich bei einer Stickmeisterin war, fand ich das Sticken sehr
interessant und es hat auch Spaß gemacht. Obwohl mir der Nacken und die
Hände nach dem Sticken ein wenig weh taten, bin ich mit dem, was ich
gestickt habe, ganz zufrieden.

Ich habe vor dem Girls’ Day gedacht, dass
das Sticken schneller ginge, so dass ich überrascht war, dass es doch so
lange dauerte. Besonders viel Zeit brauchte es Flächen auszusticken.
Lukas
Chemiepark Marl
![C:\Users\Familie Tietz\AppData\Local\Microsoft\Windows\Temporary Internet Files\Content.IE5\IDGKZGAT\MC900229645[1].wmf](gilrsDay_2010-Dateien/image004.gif)
Am Girls’ Day besuchten wir die Firma Evonik im Chemiepark Marl. Bei
einer Rundführung im Ausbildungsbereich bekamen wir einen ersten
Einblick in die chemische und elektronische Welt. Wir durften z. B.
einen Computer bedienen, der Chemikalien in einen Behälter laufen ließ.
Anschließend konnten wir in verschiedenen Gruppen selbst praktisch mit
der Chemie experimentieren (z. B.
einen Glaskolben verspiegeln). Wir haben viele interessante Dinge
erfahren, die zum Beruf des Chemikanten dazu gehören, und durften diese
auch selbst anwenden. Es ist ein
aufregender Beruf, aber man sollte immer aufpassen, dass nichts schief
läuft.
Ann-Christin, Friederike, Julitta, Katrin
Kfz-Mechaniker
Am Girls’ Day habe ich mich dafür entschieden, in den wirklich typischen
Männerberuf Kfz-Mechaniker reinzuschnuppern. Autos reparieren oder nur
durchchecken, Ölwechsel oder Reifenwechsel, es gab viel zu tun! Gut,
dass es da noch die Frühstücks- und Mittagspause mit den „Kollegen“ gab.
Ich habe viel gelernt und bin um 17 Uhr reichlich dreckig, aber
zufrieden, nach Hause gegangen. Und eins habe ich noch festgestellt: Auf
Dauer wäre der Job für mich zu eintönig und anstrengend!
Nina
Materna GmbH
Am Girls‘ Day war ich bei der Materna GmbH in Dortmund, einem
IT-Unternehmen. Ich fand es sehr spannend, besonders den praktischen
Teil. Zuerst hörten wir uns einen Vortrag über das Unternehmen an,
danach bauten wir in Gruppen aus vielen Einzelteilen einen PC zusammen,
der dann auch funktionierte. Es war interessant zu sehen, wie ein
Computer funktioniert.
Ich fand diesen Girls‘ Day sehr gut und es hat Spaß gemacht. Es war eine
interessante Erfahrung.
Julia
Gestüt Döring QH
Auf dem Gestüt von Jürgen Döring habe ich etwas Wichtiges gelernt, denn
bei dem Ausmisten der Ställe ist mir aufgefallen, dass hinter der
ruhigen Fassade eine Menge und vor allem harte Arbeit steckt. Ich habe
gelernt diese Arbeit zu schätzen. Im weiteren Verlauf des Tages habe ich
mich um Pferde gekümmert. Diese Arbeit hat mir besonders gefallen, da
ich den Umgang mit Tieren immer interessant und spannend finde.
Fazit: Der Tag auf dem Reiterhof war sehr anstrengend, aber interessant
und aufregend. Ich könnte mir vorstellen solch einen Praktikumstag
wieder zu machen.
|
|

|