JOSEPH-KÖNIG-GYMNASIUM
EUROPASCHULE MIT ENGLISCH-BILINGUALEM ZWEIG


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GESCHICHTE

Juli 2009
Besuch der Ausstellung "Imperium"

Im Juni besuchten alle Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen im Rahmen des Geschichtsunterrichts die Ausstellung zum römischen Imperium in der Seestadthalle. Nach dem sie sich im Unterricht mit den Römern beschäftigt hatten, erhielten sie so die Möglichkeit Statuen, Münzen und andere Ausstellungsstücke aus der Zeit der Römer live zu sehen und ihr Wissen zu vertiefen.


Das Imperium – die Ausstellung
Von Lia Bergmann

Das Imperium wird zur Zeit in der Seestadthalle ausgestellt. Dort führte uns eine Archäologin durch verschiedene Stationen und erklärte uns alles, dabei sollten wir einen Feldherrn ermitteln. Zu fast jeder Station gab es einen kleinen Würfel mit Bildern. Wenn wir immer das richtige Bild, das zu der Station passte, fanden, ergab sich ein Bild auf dem der Feldherr abgebildet war.
An der ersten Station erzählte die Führerin uns etwas über Caesar, an der dritten etwas über Schreibmaterial, an der vierten etwas über einen jungen Römer mit einer Bulla – einem Aufbewahrungsgefäß für Schriftrollen. An der letzten Station lösten wir das Rätsel und der Feldherr war Varus.
Es war eine tolle Ausstellung.



Ausstellung zum Imperium
Von Cathrin Lucius & Maike Schröer

Als erstes waren wir an der Marmorstatue von Julius Caesar. Dort war ebenfalls eine Karte, die das Imperium Romanum kennzeichnete. Unsere Führerin teilte uns mit, wie und warum Julius Caesar starb. Dann führte sie uns zu einer Statue, die einen Senator darstellte. Der Mann trug eine Toga, die ohne eine Nadel befestigt war. Die Toga war ca. 12 Meter lang. Der Mann musste sehr reich gewesen sein, weil sich nur reiche Leute eine Toga leisten konnten. In seinen Händen hielt er zwei Büsten, die seinen Vater und seinen Großvater darstellten.
An der nächsten Station stand ein Schaukasten, in dem man durch ein kleines Loch ein sehr gut erhaltenes Stück Papyrus erkennen konnte. Sie erzählte uns außerdem noch etwas über einen Spruch, der an die Wand geschrieben war.
In dem nächsten Raum waren Marmorfiguren. Es war sehr kalt, da die Marmorfiguren eine bestimmte Temperatur benötigen. Dort waren unter anderem Titus und Lucius dargestellt. Danach war Varus auf einem Bildschirm zu erkennen. Da sein dicker Hals so auffällig war, wurde er auf den Münzen abgebildet.
Wir sahen einen kurzen Film über ein Boot, dass bald über den Stausee fährt.
Als nächstes durften wir Varuskürzel (VAR) in eine 2-Cent-Münze stampfen.



Bericht über die Varusaustellung
Von Katrin Tietz

Am 17. Juni besuchten wir, die Klasse 6a, zusammen mit Frau Roland und Herrn Spital die Varusausstellung in der Seestadthalle.
Als wir eintraten wurden wir von einer Archäologin begrüßt und anschließend „verkabelt“. Wir bekamen Ohrstöpsel, wodurch wir sie besser verstehen konnten. Mit Hilfe eines Quiz brachte die Frau uns viele Sachen über die Vorgeschichte von Varus bei. Es gab mehrere Stationen, die mit vielen informativen Texten und gut erhaltenen Stücken ausgestattet waren.
Zum Abschluss der Führung durften alle eine 2-Cent-Münzs mit dem Varuskürzel prägen.
Mit neuem Wissen über die Vergangenheit verließen wir die Seestadthalle.
 

 





   Die Reporterin Sabine Damaschke (Deutsche
   Welle) begleitete die Schülerinnen und Schüler
   während der "Feldherrnführung" durch die
   Ausstellung. Zum Artikel ...